Doom di Doom di Doom
"Remember where you came from, remember what you are."
Aus dem Titeltrack "You know what you are?" von Nine Inch Nails des Universal Motion Picture "Doom - der Film"
Die Ego-Shooter-Fangemeinde freut sich in diesen Tagen ganz besonders: "Doom" wurde auf Zelluloid gebannt und durch Andrzej Bartkowiak verfilmt, der vorher an Filmen wie Dante's Peak, Im Auftrag des Teufels und Thirteen Days mitgewirkt hat.
Ein Review zu diesem Film fällt kurz aus: die Story basiert auf den Spielen von id software und wird innerhalb der ersten Minuten erzählt und beschränkt sich auf handfeste und gut inszenierte Action. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Richtig gut ist die Ich-Perspektive gelungen, nachdem John Grimm (gespielt von Karl Urban) das 24. Chromosom gespritzt bekommen hat und damit unverwundbar wird. Erinnerungen an die eigenen Spielezeiten werden wach. Alle Features, die man bei diesem Spiel so geliebt hat und alle Monster, mit denen man schon im Spiel gekämpft hat, tauchen in sensationeller Grafik auf.
Zu guter Letzt ist der Abspann noch sehr gut gelungen, untermalt von dem eigentlichen Highlight des Films: dem Titeltrack von Nine Inch Nails. Trent Reznor hat mit "You know what you are?" einen sehr guten Song geschrieben, der nun im Nachhinein auch für diesen Soundtrack verwendet wurde. Zu finden auf dem aktuellen Soundtrack zu "Doom" und dem aktuellen Album von Nine Inch Nails, "With Teeth".
Beim nächsten Mal wieder Qualität. Zum Beispiel "Tim Burton's Corpse Bride"


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