Die WM-Auslosung und der deutsche Weg zum Weltmeistertitel
Was für eine Auslosung: Ecuador, Polen und Costa Rica. Urban Priol verkündete uns allen diese Hammergruppe und viele dachten, es sei ein guter Witz. Aber nein, Deutschland hat wirklich eine sehr gute Chance, ins Achtelfinale zu gelangen.
Hierzu eine Analyse von Achim Achilles, in voller stilistischer Blüte beim Spiegel nachzulesen. Hier einige Auszüge aus dem Kommentar:
"Costa Rica, Polen, Ecuador - da kommen allesamt nette Zeitgenossen her. Paulo Wanchope kickt in Katar, ebenso wie Polens Jacek Back, die Ecuadorianer haben ihre Quali-Punkte in Quito geholt, 2850 Meter über dem Meer. Derlei Gegner wissen sich zu benehmen und überlassen ihre Punkte artig dem Gastgeber."
"Wenn der deutsche Fußball etwas kann, dann in Auslosungen Glück haben. Richtig harte Gruppen hatten wir nie. Selbst die Gurkentruppe von 1978 (vgl."Cordoba") schaffte es nicht, schon in der Vorrunde auszuscheiden."
"Wer muss eigentlich nicht automatisch ans "Café King" (vgl. "Wettaffäre") denken, wenn er Fifa-Boss Joseph Blatter sieht?"
"Der etwas zerstreute Herr Köhler, der jetzt Merkels Bundespräsident ist, versteht leider gar nichts von Fußball. Er wünschte sich die Holländer in unsere Gruppe, einfach so."
"Wer aber tritt gegen uns an im Finale? Wer traut sich überhaupt? Klare Sache. Als taktischer Zweiter der Gruppe G erledigen sie erst die Ukraine, dann Brasilien im Viertel- und schließlich England imHalbfinale. Das Endspiel heißt also: Deutschland gegen Togo."
Deutschland wird Weltmeister. Auf jeden.


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